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Was ist Six Sigma +Lean?

Six Sigma ist eine Arbeitsphilosophie und geschäftliche Strategie um die Prozesse eines Unternehmens mit Hilfe von Methoden und Daten sowie der konsequenten Ausrichtung auf die Kundenanforderungen so zu entwickeln, dass ihr Fehlerniveau weniger als 3 PPM beträgt.

Six Sigma bedient sich dazu aus einem Bestand von bis zu 60 Werkzeugen, die in einer bestimmten Reihenfolge verwendet werden. Die Ergebnisse eines Werkzeugs werden dabei im nächsten Werkzeug als Datengrundlage verwendet. Auf diese Weise entsteht eine logische Abfolge ausgehend von der Problemstellung bis zum Projektergebnis.

Ein Six Sigma Projekt besteht aus fünf Phasen: Define, Measure, Analyze, Improve und Control. Jeder Phase sind die zu verwendenden Werkzeuge zugeordnet.

Der ergänzende Zusatz „+Lean“ (manchmal ist auch von „Lean Six Sigma“ die Rede) bedeutet, dass bei Six Sigma Projekten Werkzeuge aus dem Lean Management zum Einsatz kommen. Ein Beispiel wäre hier das Ishikawa (Fishbone) Diagram oder die Value Stream Map (Wertstrom-Analyse). 

Was ist ihr Nutzen?

Six Sigma bietet ihrem Unternehmen eine ganze Reihe von Vorteilen:

  • Steigerung der Qualität und Kundenzufriedenheit bei gleichzeitiger Reduzierung von Kosten
  • Kundenanforderungen werden vollständig (und messbar) erfüllt
  • Orientierung an Zahlen, Daten und Fakten zum Identifizieren der Kernursachen von Problemen
  • Integration des Lean Ansatzes zur Reduzierung von Durchlaufzeiten und Prozesszeiten
  • Verifizierte Kernursachen für Qualitätsprobleme werden mit genau den Maßnahmen eliminiert, die unter Kosten- und Nutzen-Gesichtspunkten jeweils das günstigste Verhältnis bietet
  • Einbezug aller Stakeholder in die erforderlichen Veränderungen

Wie läuft das ab?

Six Sigma ist eine strategische Unternehmensinitiative, die üblicherweise zentral eingeführt und gesteuert wird. Jedoch kann ich auch in ihrem Unternehmen Six Sigma in kleineren Maßstab im Rahmen eines einzelnen Projektes einsetzen.

Dabei sind folgende Aspekte entscheidend:

  • Der Six Sigma Black Belt (also ich) verantwortet die methodisch korrekte Durchführung
  • Der Projektleiter hat den Nutzen des Projekts und ist daher an seiner Umsetzung stark interressiert
  • Der Projekt-Sponsor (ein Vertreter des Topmanagements) räumt dem Projektleiter die Ressourcen ein, um seine Probleme zu lösen (das Team, den Black Belt, Zeit, Geld, etc.)

Sie können diesen Service hier zum Festpreis bestellen: http://der48hprozess.de/leistungen/sixsigma/